| Das rote kreuz vertraut bei hilfsarbeiten Um den schlimmen Folgen Abhilfe zu leisten, die der Tsunami 2004 in Indonesien hinterlassen hat und die noch heute von der Bevölkerung zu spüren sind, oder um die derzeitige Cholera-Epidemie in Zimbabwe zu bekämpfen, braucht das Rote Kreuz robuste, wendige und vor allem leistungsstarke Geräte. Darum setzt die internationale Hilfsorganisation für die Organisation und Abstimmung ihrer Projekte auf AUSA-Modelle wie den Mustang 2054, den C 150 Hx4 oder den M 250 MX4 mit Kran. Die AUSA-Geräte bieten zahlreiche Vorteile für Wiederaufbauarbeiten und beim Umgang und Transport von Fracht- und Warengütern. Die geländetaugliche Auslegung der Fahrzeuge, ihre hohe Produktivität und Kapazität bei dennoch kleiner Größe (ideal für ihren Transport im Flugzeug) sind einige der wichtigsten Merkmale, die für ihren Einsatz bei dieser Art von Hilfsvorhaben sprechen. So ist die Widerstandsfähigkeit der AUSA-Modelle entscheidend, weil sie lange Zeit unter schwersten Bedingungen im Einsatz sind. Alberto de Castro, Leiter für internationale Zusammenarbeit beim Roten Kreuz, erklärt: „Am meisten schätzen wir an dieser Marke, das unsere Geräte noch nie kaputtgegangen sind“.
Die internationale Organisation verfügt über zwei Mustang 2054, fünf C 150 Hx4 und zwei M 250 MX4 mit Kran. Alberto de Castro führt weiter aus: „Wir kennen die Marke seit etwa zehn Jahren. Diese Geräte haben wir vor vier Jahren wegen ihrer Funktionalität und ihren vielfachen Einsatzmöglichkeiten gekauft“. Von dieser Vielseitigkeit zeugen die unterschiedlichen Aufgaben, die sie für das Rote Kreuz in Zimbabwe, Indonesien und den Ankunftsstellen der Immigranten in Spanien bewältigen.
Vorhaben des Roten Kreuzes
Das Rote Kreuz ist an verschiedenen internationalen Hilfsprojekten beteiligt. Alberto de Castro erläutert: „Am Anfang nutzen wir die Maschinen in der akuten Notfallphase nach einer Naturkatastrophe und später beim Wiederaufbau und der Sanierung“. Seit dem Tsunami von 2004 sind mehrere AUSA-Geräte des Roten Kreuzes in Indonesien. Das Gleiche gilt für Zimbabwe, wo die 2008 ausgebrochene Cholera mittlerweile die Pandemie-Stufe erreicht hat. Außerdem sind drei C 150 HX4 Lader im Einsatz, um Immigranten, die Spanien in kleinen Booten und Kajaks erreichen, direkt vor Ort versorgen.
Seit dem Tsunami, der Indonesien 2004 heimsuchte, unterstützt das Rote Kreuz Hilfsarbeiten in der Region. Direkt nach der Katastrophe schickte die internationale Organisation entsprechend ausgerüstete AUSA-Geräte auf die Insel Sumatra, um dort u.a. beim Bau von 15.000 Wohnungen, Kanalisierungen für Bäder und Duschen und einem Basissystem für Frisch- und Abwasser zu helfen.
In diesen Jahren ist das Rote Kreuz in der Region geblieben, um die zahlreichen Folgeschäden der Überschwemmungen durch den Tsunami mitzubeheben und so zu einer positiven Entwicklung der Situation beigetragen. Denn die Überschwemmungen von damals haben nicht nur die Ernten zerstört und einen Großteil des Viehs getötet sondern auch die Versorgung der Opfer im Laufe der Aufbauarbeit von Telekommunikationsnetzen, Straßen und Brücken erschwert. Darum musste die Organisation Fahrzeuge wählen, die jeglicher Schwierigkeit auf dem Gelände gewachsen sind, wie es das AUSA-Sortiment leisten kann. Außerdem befinden sich mehrere AUSA-Geräte des Roten Kreuzes in Zimbabwe, wo derzeit ein Entseuchungssystem entwickelt wird, um der Choleraausbreitung Einhalt zu gebieten.
Je nach Projekt und Aufgabe führen die Geräte unterschiedliche Arbeiten aus. So übernimmt der Mustang 2054 mit Rückfahrspiegel und Palettenzange Anschluss- und Wiederaufbauarbeiten. Der C 150 HX4 transportiert vor allem Fracht auf unebenem Gelände und führt Versorgungsarbeiten aus. Dagegen wird der M 250 MX4 ausgerüstet mit Kran für den Transport und zum Abladen von Material in schwierigen Umgebungen und zum Aufstellen von Zelten verwendet.
Produkte und robuste Geräte
Der Mustang 2054 von AUSA bewegt sich mit seinen 2.948 kg Betriebsgewicht einfach und wendig auf schwierigem Arbeitsgelände. Er ist mit einem 37 kW Motor ausgerüstet und bietet einen Hydraulikleistung von 70 l/Min. Er kann bis zu 748 kg Ladung auf maximal 2,92 m Höhe befördern, und ist mit Schaufel 1,97 m hoch, 1,56 m breit und 3,12 m lang.
Auch der Geländelader C 150 HX4 wurde speziell für den Einsatz in schwer zugänglichen (offen und geschlossenen) Räumlichkeiten entwickelt. Mit seinem hydrostatischen Antrieb kann er 1.500 kg Last befördern. Außer seiner extrem robusten Pritsche weist er einen zuschaltbaren Allradantrieb auf.
Das Multiservice-Fahrzeug M 250 MX4 schließlich verfügt über ein Fahrgestell, mit dem es selbst schwierigste Aufgaben meistern kann, ohne Einbußen bei der Manövrierfähigkeit hinnehmen zu müssen. Es ist mit einem mechanischen Getriebe ausgestattet und kann bis zu 2.500 kg Last befördern. Außerdem kann es mit Zubehör, z.B. einem Kran erweitert werden, der dem Roten Kreuz die Ladearbeiten erleichtert. |